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Einen heißen Tanz boten die Hiltenfinger (schwarz) gegen Lagerlechfeld (gelb). Nun kommt der FC Kleinaitingen zum Spitzenspiel. Auch da muss die Offensive um Thorsten Foster (rechts) alles geben.

 

Ein richtiges Spitzenspiel hingegen steigt in Hiltenfingen. Dort ist der FC Kleinaitingen zu Gast. Hiltenfingens Trainer Wolfgang Missenhardt erwartet eine richtungsweisende Partie. „Für uns ist dieses Spiel ein Gradmesser. Da wird sich zeigen, ob wir vorn dabeibleiben können oder ins Mittelfeld zurückfallen“, stellt er fest. Wir wollen in dieser Saison gut mitspielen, müssen noch ein paar Dinge auf den Weg bringen. Im nächsten Jahr wollen wir dann schon nach oben schauen“, ergänzt er. Besonders froh ist Missenhard über den späten Neuzugang Thorsten Foster. Nicht nur seine Torgefahr, der Stürmer traf in vier Spielen fünfmal, ist für den Trainer wichtig. „Seine Art zu spielen, die Power, der Ehrgeiz, das hilft jeder Mannschaft“. Hiltenfingen könnte in der Saison noch eine gute Rolle Spielen, zumal mit Daniel Jacob und Dominik Wenninger zwei wichtige Akteure noch ausfallen und auch Neuzugang „Tuffi“ Altantuul noch nicht ganz fit ist. Ein weiteres Spitzenspiel steigt bereits am Samstag. Die SpVgg Langerringen tritt beim FC Haunstetten an. Die Sedlmeir-Elf kann dort Revanche nehmen für die Niederlage am Ende der vorigen Saison, die dafür sorgte, dass er Relegationsplatz verspielt wurde. Aber auch so ist es für Langerringen ein wichtiges Spiel. Soll der Aufstieg weiter im Fokus sein, dann zählt nur ein Erfolg in Augsburg.

(Quelle: Schwabmünchner Allgemeine)